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25.10.2010: Podiumsdiskussion in Berlin: Nichts zu verbergen? Mehr Verantwortung bei der Polizei!

Aktualisierung 5.11.2010: Hier geht es zum Bericht mit Fotos und Videoaufzeichnung der Veranstaltung!

Am 25. Oktober 2010 ab 19.30 Uhr debattieren bei einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Berlin: Monika Lüke, Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, Bernhard Witthaut, Stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Holger Hövelmann, Innenminister des Landes Sachsen-Anhalt (SPD) und Nicholas Long, Commissioner, independent Police Complaints Commission (iPCC – englische unabhängige Untersuchungskommission, die Vorwürfe gegen Polizisten untersucht). Es moderiert die Journalistin Anja Reschke (Panorama).

Zeit: Montag, 25. Oktober 2010, 19.30 – 21 Uhr
Ort: Landesvertretung Sachsen-Anhalt, Luisenstr. 18, Berlin (S-Bhf. Friedrichstr., U6 Oranienburger Tor)

Der Eintritt ist frei. Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen! Weitere Informationen und Wegbeschreibung im Flyer [pdf, 569 kb]

Termin bei Facebook - jetzt eintragen und Freunde einladen!

Live-Streaming (Aufzeichnung)

Aktuelle Hinweise:

25.10.2010: Gute Nachrichten: Wir werden mit großer Wahrscheinlichkeit die Veranstaltung live ins Netz streamen können. Ab ca. 19.15h hier im Blog.

22.10.2010: Ein Video-Livestream ist zwar aus technischen Gründen noch unsicher, wir werden jedoch die Veranstaltung auch aufzeichnen und das Video später ins Netz stellen. In jedem Fall begleiten wir auch online die Podiumsdiskussion aktiv, während des ganzen Abends ab 18 Uhr: Stellen Sie Fragen an die Diskutanten – einfach über Facebook und Twitter oder per E-Mail an team.kampagnen [at] amnesty.de. Eine Auswahl wollen wir in die Diskussion mit hineinbringen!

21.10.2010: Anders als vorgesehen wird Konrad Freiberg, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), nicht an der Podiumsdiskussion teilnehmen können. An seiner statt diskutiert Bernhard Witthaut, stellvertretender GdP-Vorsitzender.


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29.09.2010: Amnesty International bei Fussball-Fanclub „Coloniacs“ in Köln

"Treffer", Veranstaltungsort


Schon seit Langem stand ein Treffen zwischen Vertretern von Amnesty International und Fußball-Fans im Raum, bei denen es zu einem Austausch über rechtswidrige Polizeieinsätze im Fußball kommen sollte. Nun ist es endlich soweit!

Bei einem ersten Termin am 29.09.2010 ab 19.30 Uhr veranstalten die „Coloniacs“, der Ultrà-Fanclub des 1. FC Köln, gemeinsam mit der Amnesty-Themengruppe „Polizei und Menschenrechte“ einen Infoabend zum Thema „Das Spannungsfeld zwischen Fußballfans und Polizei“. Ort der Veranstaltung ist der „Treffer“ hinter der Müngersdorfer Nordkurve, der Eintritt ist frei.

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29.9.2010, Eutin: Vortrag und Podiumsdiskussion in der Landespolizeischule Schleswig-Holstein


Der Amnesty-Bericht „Täter unbekannt“ steht am Mittwoch, 29. September 2010 um 19.30 Uhr im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Eutin, die gemeinsam mit der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein veranstaltet wird.

Aktualisierung 28.10.2010: Wir haben zur Veranstaltung einen Kurzbericht veröffentlicht - hier im Blog.

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[Update] "Freiheit statt Angst": Teilnehmer der Demonstration fordern Kennzeichnungspflicht für Polizisten

Markus Löning (FDP) fordert: Kennzeichnungspflicht für Polizisten!

Foto: Markus Löning (FDP), Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung: Kennzeichnungspflicht für Polizisten! (© Amnesty International / Christian Ditsch)

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Demo "Freiheit statt Angst": Amnesty mit Aktion für Polizisten-Kennzeichnung

Freiheit statt Angst-Demonstration am 11.9.2010


Aktivisten der Amnesty-Kampagne für mehr Transparenz und Verantwortung bei der Polizei sind am kommenden Samstag, den 11.09.2010 am Potsdamer Platz in Berlin vor Ort, um am Rande der Datenschutz-Demo Unterstützer für die Forderung nach einer individuellen Kennzeichnungspflicht für Polizisten zu gewinnen.

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[Aktualisiert mit Fotos] Amnesty-Aktivisten beim Streetlife-Festival in München

Amnesty-Aktivisten beim Streetlife-Festival in München

Amnesty-Aktivisten informierten mit einem Stand auf dem Streetlife-Festival in München, 11. September 2010. (© Amnesty International)

Sehen Sie die Fotos bei Flickr: .

Am nächsten Wochenende startet wieder das Streetlife-Festival in München. Rund 250.000 Besucher werden bei diesem großen Straßenfestival am 11. und 12. September 2010 erwartet. Mit einem Stand wird die Münchener Aktionsgruppe von Amnesty International vor Ort sein und Besucher über die Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ informieren.

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Polizeigewalt versus Gewalt gegen Polizisten: Zu einer schiefen Debatte

Rechtswidrige Polizeigewalt wird – auch durch die Amnesty-Kampagne – zunehmend in der Öffentlichkeit diskutiert. Noch präsenter ist jedoch die Debatte um Gewalt- und Straftaten gegen Polizisten. Das zeigen auch zwei Konferenzen, die Anfang September in Berlin und Hamburg stattfanden. Wie auch dort zu beobachten war, führt die Gegen- und sogar Gleichstellung dieser beiden Problemfelder zu einer schiefen Debatte. Denn rechtswidrige Gewalt durch Polizeibeamte und die mangelhafte Aufklärung solcher Delikte sind Menschenrechtsverletzungen und erschüttern das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei, die die Staats“gewalt“ ausübt und verkörpert. 

Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Bürgerrechte und Polizei/CILIP“ hilft, die Sichtweisen gerade zu rücken. Gewalt an Polizisten ist zu bedauern und muss verfolgt werden. Auch eine gesellschaftliche Debatte um dieses Problem ist wichtig und nötig. Sie darf aber nicht davon ablenken, dass es noch zu häufig und zu oft unaufgeklärte Vorwürfe rechtswidriger Polizeigewalt gibt. 

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Fachgespräch in München: "Das muss sich die Polizei gefallen lassen"

Katharina Spieß, Amnesty International

Foto: regensburg-digital.de

Die unabhängige journalistische Initiative Regensburg-digital.de berichtet am 18. Juli 2010 von einem Fachgespräch, zu dem die Grünen-Politikerin Susanna Tausendfreund im Bayrischen Landtag geladen hatte.

Mit dabei: Peter Schall und Hermann Benker von den Polizeigewerkschaften, Nicolas Long von der unabhängigen Polizei-Kontrollkommission IPCC in England, der Strafrechtler Professor Henning Müller – und Katharina Spieß, Expertin für das Thema Polizei und Menschenrechte bei Amnesty International.

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17.07.2010, Regensburg - Vorstellung des Berichts

Anfang Juli erschien der Bericht "Täter unbekannt" von Amnesty International. Der Bericht dokumentiert Fälle unrechtmäßiger Gewalt durch die Polizei in Deutschland. Am Samstag, 17.07.2010 stellt Katharina Spieß – Mitarbeiterin des Generalsekretariats der Organisation in Berlin – den Bericht im Alumneum in Regensburg vor und erläutert die Ergebnisse der Recherche sowie die daraus abgeleiteten Empfehlungen und Forderungen von Amnesty International.

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Auftakt-Pressekonferenz live im Netz

Screenshot des Live-Streams der Pressekonferenz

Warum sollten Presskonferenzen nur von einigen wenigen Journalisten besucht werden? In Zeiten von Bürgerjournalismus und Echtzeit-Web braucht es mehr als das. Amnesty International überträgt die Pressekonferenz, bei der der Bericht „Täter unbekannt“ vorgestellt und die Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ gestartet wird, live im Netz.

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Willkommen im Kampagnen-Blog!

Hier werden wir Sie über alle Entwicklungen rund um die Kampagne informieren. Aktionen, Veranstaltungen, Medien- und Blogberichte, Reaktionen, Hintergründe: Erwarten Sie Einblicke, aktuell und direkt aus dem Kampagnenteam. Und bleiben Sie dran: Abonnieren Sie den RSS-Feed und den Newsletter. Übrigens: Aktuell können keine Kommentare hier im Blog abgegeben werden. Umso mehr freuen wir uns über Austausch und Kontakt bei Facebook und Twitter.

Für die schnelle Information zum Kampagnenstart empfehlen wir Ihnen das Mission Statement mit dem Spot der Kampagne und unsere Forderungen und Argumente. Den heute veröffentlichten Bericht 2010 können Sie im Vollbild lesen, herunterladen oder in Ihren Blog einbetten.

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