Mecklenburg-Vorpommern

Landtagswahl in Mecklenburg- Vorpommern: Positionen der Parteien

Am 4. September 2011 wird in Mecklenburg-Vorpommern ein neuer Landtag gewählt. Auch einige Forderungen der Amnesty-Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ finden sich als Wahlversprechen in den Programmen der Parteien – jedoch nur auf Seiten der Opposition. Wir dokumentieren diese Positionen und blicken zurück auf eine im Sommer 2011 wieder aufgeflammte Debatte über eine Kennzeichnungspflicht für Polizisten:

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Aktionen und Veranstaltungen Nov./Dez. 2010: Ein Rückblick mit Fotos

"Transparenz schützt Menschenrechte": Mahnwache in Aachen
Foto: Amnesty-Bezirk Aachen, © Amnesty International

In den letzten Wochen war im Rahmen der Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ Einiges los – nicht nur im Netz, auch in vielen Städten Deutschlands gab es Veranstaltungen und Aktionen gegen rechtswidrige Polizeigewalt und für mehr Transparenz bei der Polizeiarbeit. Vor allem rund um den Tag der Menschenrechte waren Amnesty-Mitglieder aktiv (wir hatten zu den Terminen im Blog eingeladen).

Hier nun eine Rückschau mit Fotos aus Berlin, Tübingen, Rostock, Aachen und Darmstadt. Besondern interessant: In Kulmbach und Kaiserslautern gab es Veranstaltungen, die nicht von Amnesty-Mitgliedern selbst organisiert worden waren, sondern von Menschen, die mit ihrem eigenen Engagement die Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ unterstützen wollten.

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Rostock, Aachen, Trier, Darmstadt: Kampagnentermine rund um den Tag der Menschenrechte (Aktualisiert!)

Am 10. Dezember 2010 feiern Menschen weltweit den Internationalen Tag der Menschenrechte. Alljährlich nutzen auch Amnesty-Gruppen in Deutschland diesen Anlass, um auf die Einhaltung der Menschenrechte zu dringen. Mit Aktionen und Veranstaltungen machen lokale Gruppen in diesem Jahr auch auf die Kampagnen „Mehr Verantwortung bei der Polizei“, die sich für mehr Transparenz bei der Polizei in Deutschland einsetzt, aufmerksam. Unter anderem in Rostock, Aachen und Darmstadt – wir freuen uns auf Sie! Für jede Veranstaltung gibt es auf unserer Facebook-Seite auch einen Eintrag. Tragen Sie sich ein und laden Sie auch Andere zur Veranstaltung ein!

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1.11.2010 in Greifswald: Amnesty bei Podiumsdiskussion des AKJ zu "Polizeigewalt in Deutschland"

Aktualisierung 5.11.2010: WebMoritz, das studentische Onlineportal der Universität Greifswald hat über die Veranstaltung einen ausführlichen Bericht veröffentlicht.

Eine kontroverse öffentliche Debatte wird am Montag, den 1. November 2010 in der Universität Greifswald erwartet. Dort diskutiert auf Einladung des örtlichen Arbeitskreises Kritischer JuristInnen (AKJ) Katharina Spieß, Expertin für das Thema „Polizei und Menschenrechte“ bei Amnesty International, mit Rainer Wendt, dem Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) und Tobias Singelnstein, Habilitand an der Freien Universität Berlin mit Forschungsschwerpunkt Justiz und Polizei. Es moderiert Kirstin Drenkhahn, wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kriminologie der Uni Greifwald.

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