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Ein Blick in Blogs und Netzmedien VI

Und wieder zeigt ein Blick ins deutsche Web, wie virulent die Forderungen von Amnesty International für mehr Verantwortung und Transparenz bei der Polizei in der (Netz-)Öffentlichkeit sind.

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Ein Blick in Blogs und Netzmedien V

An allen Ecken im Netz tauchen weiterhin Diskussionen und Veröffentlichungen rund um die Amnesty-Kampagne und das Thema rechtswidriger Polizeigewalt auf. Hier ein weiterer Rundblick und Versuch einer Zusammenstellung, als Ausgangspunkt für alle, die Lust haben auf „surfen“ und diskutieren – Ihre Kommentare sind in den Blogs und Foren gerne gesehen:

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Ein Blick in Blogs und Netzmedien IV

Das Netz lebt, und die Amnesty-Kampagne ist ein Teil davon. Das zeigt ein weiterer Rundblick in die deutsche Bloglandschaft. Ob Privatmensch, engagierter Journalist, Rechtsanwalt oder Fachexperte: Blogger berichten und dokumentieren die Entwicklung der Kampagne Mehr Verantwortung bei der Polizei:

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Ein Blick in Blogs und Netzmedien (III)

Die Resonanz rund um die Kampagne und den Bericht zu rechtswidriger Polizeigewalt in Deutschland reißt im Netz nicht ab. Hier ein Rundblick in die Blogs. Die Blogger freuen sich übrigens sicher, wenn Sie sich an den Diskussionen dort als Kommentator beteiligen. 

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Fachgespräch in München: "Das muss sich die Polizei gefallen lassen"

Katharina Spieß, Amnesty International

Foto: regensburg-digital.de

Die unabhängige journalistische Initiative Regensburg-digital.de berichtet am 18. Juli 2010 von einem Fachgespräch, zu dem die Grünen-Politikerin Susanna Tausendfreund im Bayrischen Landtag geladen hatte.

Mit dabei: Peter Schall und Hermann Benker von den Polizeigewerkschaften, Nicolas Long von der unabhängigen Polizei-Kontrollkommission IPCC in England, der Strafrechtler Professor Henning Müller – und Katharina Spieß, Expertin für das Thema Polizei und Menschenrechte bei Amnesty International.

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Die Amnesty-Kampagne: Rückblick auf eine erfolgreiche erste Woche

Vor einer Woche hat Amnesty International eine Kampagne für mehr Transparenz bei der Polizeiarbeit in Deutschland gestartet und einen umfassenden Bericht zu rechtswidriger Polizeigewalt und unzureichenden Untersuchungen von Misshandlungsvorwürfen bei der Polizei in Deutschland veröffentlicht. Darin fordern wir:

  • Erkennbarkeit durch individuelle Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten,
  • Aufklärung durch unabhängige Untersuchungen von Misshandlungsvorwürfen bei der Polizei,
  • Schutz durch Videodokumentation auf Polizeirevieren und
  • Prävention durch Menschenrechtsbildung bei der Polizei in Aus- und Fortbildung.

 

Nach gut einer Woche können wir nun auf einen erfolgreichen Start der Kampagne zurückblicken:

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Transparenz schützt Menschenrechte - zur Videoüberwachung in Polizeistationen

Im Blog Annalist wurde unserer Forderung nach besserer Dokumentation durch Videoüberwachung von Polizeirevieren mit Skepsis begegnet, auf die wir hier gerne im Detail eingehen:

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Ein Blick in Blogs und Netzmedien (II)

Nach dem Start unserer Kampagne für mehr Verantwortung bei der Polizei am 8. Juli 2010 greifen immer mehr Blogs unsere Forderungen und Argumente auf. Schön, dass manche auch das Widget der Online-Demo oder unsere Kampagnen-Banner zeigen. Besonders gut finden wir, wie ernsthaft und auch durchaus kritisch die Diskussion um den Bericht und die Kampagne geführt wird – auch in vielen Leser-Kommentaren. Wir bemühen uns, darauf einzugehen. Auf den Blogs, hier im Kampagnen-Blog oder bei Twitter oder Facebook. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir es schlicht nicht schaffen, auf alles zu antworten und alles mit zu verfolgen.

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Ein Blick in Blogs und Netzmedien (I)

Das Netzmagazin Telepolis zitiert ausführlich aus dem Polizei-Bericht von Amnesty International und lässt auch Martin Herrnkind, Kriminologe und Mitglied der ehrenamtlichen Polizei-Gruppe, zu Wort kommen. Auch auf Gulllinews wurde am 08.07.2010 berichtet. Und im Board lebhaft diskutiert. In der deutschen Blogosphäre wird schon seit langem über rechtswidrige Polizeigewalt  geschrieben und kommentiert. Zum gestrigen Kampagnenstart wurde wieder fleißig gebloggt. Hier ein Rundblick:

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