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Amnesty International im Dialog mit Fans

In vielen Stadien werben Fans um Unterstützung der Amnesty-Kampagne

In vielen Stadien werben Fans um Unterstützung der Amnesty-Kampagne, hier in Berlin. Foto:  HB98.de

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Nichts zu verbergen: Berliner Hochschulgruppen machen Kopftüten-Aktion für transparentere Polizeiarbeit


Amnesty-Aktivisten der Berliner Hochschulgruppen von Humboldt-, Technische und Freie Universität haben am 23. September 2010 am Bahnhof Zoo mit einer Aktion zum Amnesty-Bericht „Täter unbekannt“ auf das Thema rechtswidrige Polizeigewalt aufmerksam gemacht. Ein großer Banner verwies auf die Internetseite der Amnesty-Kampagne. Kopftüten verdeckten die Gesichter einiger Aktivisten – eine Anspielung auf die mangelnde Identifizierbarkeit von Polizisten und das Kampagnen-Motto „Nichts zu verbergen“.

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[Update] "Freiheit statt Angst": Teilnehmer der Demonstration fordern Kennzeichnungspflicht für Polizisten

Markus Löning (FDP) fordert: Kennzeichnungspflicht für Polizisten!

Foto: Markus Löning (FDP), Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung: Kennzeichnungspflicht für Polizisten! (© Amnesty International / Christian Ditsch)

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[Aktualisiert mit Fotos] Amnesty-Aktivisten beim Streetlife-Festival in München

Amnesty-Aktivisten beim Streetlife-Festival in München

Amnesty-Aktivisten informierten mit einem Stand auf dem Streetlife-Festival in München, 11. September 2010. (© Amnesty International)

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Amnesty zeigt Flagge!Plakat "Nichts zu verbergen"Gutes Wetter beim Streetlife-StraßenfestAmnesty-Mitglieder informieren über die KampagneDas Informationsmaterial stieß auf reges Interesse
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Am nächsten Wochenende startet wieder das Streetlife-Festival in München. Rund 250.000 Besucher werden bei diesem großen Straßenfestival am 11. und 12. September 2010 erwartet. Mit einem Stand wird die Münchener Aktionsgruppe von Amnesty International vor Ort sein und Besucher über die Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ informieren.

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Gewalt im Fußball: „Der Dialog muss verstärkt werden“

Fans der SpVgg Greuther Fürth. Quelle: http://i.imgur.com/Cn9cA.jpg


Heute beginnt die 13. Bundeskonferenz der Fanprojekte in Jena. Natürlich wird die Frage, wie Fußball-Fans und Polizei mit dem Gewaltproblem im und um das Stadion herum umgehen, eines der Hauptthemen sein. Auch Amnesty hat in den nächsten Wochen einige Veranstaltungen mit Fans geplant. In der Vergangenheit kam es immer wieder zu rechtswidrigen Polizeieinsätzen gegenüber den Fußball-Fans.

Der englische Psychologe Dr. Clifford Stott wird bei der Konferenz der Fanprojekte seine Erfahrungen mit der Ausbildung von Ordnungskräften in „alternativen Kommunikationsstrategien“ vorstellen. Die taz hat mit dem Experten ein Interview geführt, in dem er deutlich macht: Es liegt vor allem an der Polizei, ihre Einsatzstrategien gegenüber den Fans zu überdenken:

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Auftakt-Pressekonferenz live im Netz

Screenshot des Live-Streams der Pressekonferenz

Warum sollten Presskonferenzen nur von einigen wenigen Journalisten besucht werden? In Zeiten von Bürgerjournalismus und Echtzeit-Web braucht es mehr als das. Amnesty International überträgt die Pressekonferenz, bei der der Bericht „Täter unbekannt“ vorgestellt und die Kampagne „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ gestartet wird, live im Netz.

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