Aus dem Amnesty Journal (August 2010)

AI Journal Im Amnesty Journal, dem Magazin für die Menschenrechte, wurde rechtswidrige Polizeigewalt in Deutschland in der letzten Ausgabe als Schwerpunkt thematisiert. Lesen Sie jetzt auch online ausgewählte Artikel – zum Beispiel eine Reportage über die Ausbildung von Polizeischülern in Eutin, ein Interview mit einem Opfer aus einem der im Amnesty-Bericht dokumentierten Fälle, sowie ein Hintergrundbericht über die Arbeit der vorbildlichen unabhängigen Untersuchungskommission in Irland.

 

Wir sind Polizei

In welche Grundrechte greife ich als Polizist ein, wenn ich jemanden festnehme? Wie feuere ich eine Waffe ab? Wann darf ich den Schlagstock einsetzen? Daniel Kreuz (Text) und Bernd Hartung (Fotos) haben Polizeianwärter in Schleswig-Holstein zwei Tage lang begleitet.

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„Das Vertrauen ist weg, die Angst ist da“

Almuth Wenta kam am 1. Mai 2007 von einem Straßenfest in Berlin-Kreuzberg, als sie in einen Polizeieinsatz geriet. Ein Beamter schlug die damals 30-Jährige grundlos zusammen. Der Täter konnte nie ermittelt werden. Amnesty International schildert ihren Fall im aktuellen Bericht über rechtswidrige Polizeigewalt in Deutschland.

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Ein Modell für alle

Seit 2005 untersucht in Irland eine unabhängige Kommission Anzeigen gegen Polizeibeamte. Sie gilt europaweit als vorbildlich. Alexander Bosch, Sprecher der Amnesty-Themengruppe Polizei und Menschenrechte, berichtet.

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"Täter unbekannt – Polizeigewalt in Deutschland" lautet der Schwerpunkt der August-Ausgabe des Amnesty Journals. Das Magazin für die Menschenrechte ist bundesweit an allen Bahnhofs- und Flughafenkiosken erhältlich - oder bequem per Post nach Hause im Abo. Mehr Informationen: www.amnesty.de/journal