Amnesty-Aktivisten informieren, sammeln Unterschriften und Spenden in Düsseldorf

 

Beim Straßenfest im Zentrum für Aktionen, Kultur und Kommunikation (ZAKK) in Düsseldorf zeigten Amnesty-Aktivisten am Sonntag, 29. August Präsenz. Im Mittelpunkt stand die Kampagne "Mehr Verantwortung bei der Polizei":

Für die Forderung nach Kennzeichnungspflicht und unabhängige Untersuchungen bei rechtswidriger Polizeigewalt unterschrieben über 100 Petitionsteilnehmer. Einige unterstützten das Engagement für die Menschenrechte auch mit einer Spende für Amnesty International. Die Aktiven der Amnesty-Hochschulgruppe an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf informierten Interessierte über die Aktionen der Kampagne und den Bericht "Täter unbekannt", in dem Amnesty Fälle rechtswidriger Polizeigewalt und Misshandlungen dokumentiert. 

 

Foto-Einblicke

Eine kleine "Tatort"-Installation neben dem Stand weckte die Aufmerksamkeit der Besucher des Straßenfests. Mehr Eindrücke von der Aktion vermittelt die Fotogallerie bei Flickr

 

 

Ähnliche Infostände und Aktionen, mit denen auf die Amnesty-Kampagne aufmerksam gemacht wird, finden in der nächsten Zeit in vielen Städten in ganz Deutschland statt. 

Folgen Sie der Amnesty-Hochschulgruppe Düsseldorf bei Twitter: http://twitter.com/amnesty_hhu. Informationen und Kontakt auf der Webseite www.amnesty-hhu.de.